Gisela Grimaldi your online @ssistant

Oktober 2022

virtuelle Assistenz Homeoffice

Tipps für die Arbeit im Homeoffice

Aus dem Homeoffice geplaudert …mal Hand aufs Herz, seid ihr alle wirklich so vorbildlich? Seit Anfang der Corona-Pandemie und dem ersten Lockdown ist das www voll von Tipps für ein effektives Arbeiten im Homeoffice. Hier hab ich ein paar Beispiele, die ich jedoch nicht ganz unkommentiert lassen möchte: 1) „Kleiden Sie sich so, wie Sie sich auch anziehen, wenn Sie zur Arbeit gehen. Sich in Pyjama vor den PC zu setzen, ist nicht ratsam.“ Oder wie Karl Lagerfeld sagte: „Wer Jogging-Hosen trägt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.” Och, der war aber streng …Schafft ihr das wirklich immer, euch herauszuputzen und zu stylen? Echt jetzt?Ich muss gestehen, ich (als Morgenmuffel) find es oft sehr entspannend, den Morgen so zu starten, gemütlich aus dem Bett steigen, im Schlafi einen Kaffee schlürfen und nebenher erstmal die E-Mails checken und diese (und mich!) erstmal zu sortieren, um dann loszulegen.(Ok, ich muss zugeben, dass der Postbote sich sicherlich öfter gefragt hat, was ich denn arbeite, wenn ich, mit Headset auf dem Kopf, bekleidet mit blau karierter Pyjamahose, pinkfarbenen Crogs und Kuschelweste die Tür aufmache. Naja egal, *Kopfkino aus*, das soll nicht mein Problem sein …) Jedenfalls bemühe ich mich immer, bis zum ersten Videocall oder Meeting einigermaßen wie ein Mensch auszusehen. 2) „Schaffen Sie einen festen Arbeitsplatz, (also nicht im Bett!), damit dem Gehirn signalisiert wird: hier wird gearbeitet!“ Kann man so oder so betrachten. In der Regel arbeite ich mit dem Laptop im Wohnzimmer, aber wenn mir die Decke auf den Kopf fällt und ich etwas Abwechslung brauche, ziehe ich in die Küche um oder schleiche mich ins Zimmer meiner Tochter (wenn sie in der Schule ist. Sie hat ja schließlich das größte und schönste Zimmer, wäre ja jammerschade, das verweisen zu lassen.)  Und im Sommer liebe ich es, auf der Terrasse oder im Garten zu arbeiten, umgeben von Bäumen, Sträuchern, Katzen und sonstigem Kriechzeugs (etwas Konfrontationstherapie nebenbei kann nicht schaden) inklusive Vogelgezwitscher. Wozu sich in der Wohnung einsperren? So wird Arbeit in der Tat zum reinen Natur- und Wellnesserlebnis! 3) „Feste Arbeitszeiten im Homeoffice sind wichtig.“ Wer sich in Festanstellung mit festen Arbeitszeiten befindet, dem ist geraten, sich daran zu halten. Schließlich will und sollte man nicht derjenige sein, der die Arbeitsprozesse und den Betriebsfluss behindert und Termine vergeigt.Ansonsten finde ich, dass jeder Mensch in puncto Kreativität und Produktivität anders tickt. Manch einer gehört zu „Team Lerche“ und ist in Aller-Herrgotts-Früh am produktivsten (wohlgemerkt, nach dem er die Wohnung auf Hochglanz poliert und die Wocheneinkäufe erledigt hat *unverständlichesundbewunderndeskopfschüttelnmeinerseits*), ein anderer hat eher am Abend die besten Ideen (bspw. der Angehörige des „Teams Eule“). Natürlich spielen Deadlines eine Rolle und sollten eingehalten werden. 4) „Machen Sie regelmäßig Pausen im Homeoffice.“ Das ist ein guter Plan – doch schafft ihr das immer? Im Büro mit Kollegen ist der Gang zur Kaffeemaschine leichter und eine willkommene Gelegenheit zum kurzen Plausch. Zu Hause ist der Weg zur Kaffeemaschine viel kürzer und es laufen einem gewöhnlich nicht so viele Menschen über den Weg (die Interaktionen finden hier eher mit den Haustieren statt, die regelmäßig einen daran erinnern, dass sie -ihrer Meinung nach noch nichts zu essen bekommen haben und deshalb „Mensch“ dringend eine „Futterpause“ benötigt).Jedoch tut in der Mittagspause ein kurzer Spaziergang um den Block gut und ich versuche, diesen Tipp so oft wie möglich zu befolgen (Darf dabei bloß nicht vergessen, meine Pyjamahose durch eine Jeans zu ersetzen, um die Nachbarn nicht zu irritieren). 5. „Lassen Sie sich nicht ablenken.“ Von wem oder was denn? Handy kann man weglegen, Kinder und Mann kann man erziehen, meine Katzen jedoch sind bekannterweise gefühlt 10 Mal am Tag am Verhungern. Sorry, aber DAS kann ich unmöglich ignorieren! Und wie sieht euer Alltag im Homeoffice aus?  Schau doch gerne auch mal in diesen Blogartikel rein: 8 gute Gründe für die Zusammenarbeit mit einer virtuellen Assistenz

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virtuellen Assistenz Aufgaben delegieren

8 gute Gründe für die Zusammenarbeit mit einer virtuellen Assistenz

Dir wachsen deine Aufgaben und Termine über den Kopf? Du hast zu viele Punkte auf der To-do-Liste und bekommst diese nicht abgearbeitet? Du schlägst dich mit organisatorischen und zeitaufwändigen Tätigkeiten rum und hast das Gefühl, nicht vorwärtszukommen? Vielleicht ist es endlich an der Zeit für dich, darüber nachzudenken, welche Aufgaben du delegieren und outsourcen kannst, um wieder mehr Zeit zu haben, den Fokus auf dein Kerngeschäft zu richten und deinen Alltag effizienter zu gestalten.  Eine virtuelle Assistentin zu beauftragen kann sowohl für Klein- als auch Großunternehmen, Start-ups oder auch für Privatpersonen sinnvoll sein. Erstmal zur Begriffserklärung:  was ist eine virtuelle Assistenz und was macht sie überhaupt? (An die Männerwelt: nicht beleidigt sein, ich verzichte hier auf die Gendersprache und fokussiere mich auf das weibliche Geschlecht.) Eine virtuelle (persönliche) Assistentin (VA oder VPA) unterstützt ihre Kunden auf digitalem Wege und übernimmt remote alle Aufgaben, die vom eigentlichen Kerngeschäft ablenken, viel Zeit kosten und / oder nicht selbst ausgeführt werden können und müssen. Nun, wie kann dir eine VA helfen und welche Vorteile hat sie für dich als Unternehmer oder Start-up? 1) Zeitgewinnung / Work-Life-Balance durch eine virtuelle Assistenz Wenn du bestimmte Aufgaben an deine VA auslagerst, profitierst du von der neu gewonnenen freien Zeit. Endlich kannst du dich den Dingen widmen, die deine absolute Aufmerksamkeit und dein volles Engagement benötigen. Du kennst die zusätzliche Zeit, die dir zur Verfügung steht, nutzen, um dein Unternehmen und all deine Vorhaben und Projekte voranzubringen. Ebenso wirst du mehr Zeit für dich und deine Familie haben. Du kannst wieder mehr deinen Hobbys und privaten Interessen nachgehen und dein Leben außerhalb des Unternehmens genießen. 2) Vermeidung von Stress und Überforderung Zugegeben, es fällt vielen Menschen schwer, Arbeit und Aufgaben abzugeben, vor allem, wenn man dazu neigt, über alles die Kontrolle haben zu wollen. Ein anderer Gedanke kann auch sein: Bevor ich das jemanden erkläre, mach ich das „schnell“ selber. Das kann „mal“ funktionieren, auf Dauer führt aber diese Denkweise zu Stress und Überforderung, wenn man zu viele Aufgaben auf der To-do-Liste hat. Die Folgen sind permanenter Druck und Chaos. Eine virtuelle Assistentin kann dich dabei unterstützen, Ordnung und Struktur in deinen Alltag zu bringen, dir unter die Arme zu greifen und einiges an Arbeit abzunehmen. 3) Reduzierung aufwändiger Tätigkeiten an eine virtuellen Assistenz Zeitraubende Verwaltungsaufgaben, organisatorische Tätigkeiten und wiederkehrende Arbeiten können ganz schön Nerven und Zeit kosten und hindern dich daran, dich um die Tätigkeit zu kümmern, die deinen vollen Einsatz als Unternehmen erfordern. Es lohnt sich daher, diese zu delegieren. Auch das Erledigen privater Angelegenheiten, Buchungen und Recherchen kann eine VA für dich übernehmen. 4) Wissen und Knowhow deiner virtuellen Assistenz Man kann nicht alles können und wissen. Profitiere von den Fähigkeiten deiner virtuellen Assistentin und lasse dich unterstützen. Jeder Mensch hat andere Schwerpunkte und Kenntnisse, deshalb scheue dich nicht, dir helfen zu lassen und von externem Fachwissen zu profitieren.  Es gibt virtuelle Assistenten, die auf bestimmte Tätigkeiten spezialisiert ist und benötigen deshalb für diese Aufgaben meistens weniger Zeit als du selbst. Somit sparst du nicht nur Zeit, sondern auch Geld.  5) Kostentransparenz mit einer virtuellen Assistenz VA arbeiten als Selbständige und Freiberufler, das bedeutet, dass du nur die Arbeitsleistung bezahlst. Du bestimmst, wie viele Stunden die VA in der Woche oder monatlich für dich arbeiten soll.  In der Regel gibt es keine vertraglich festgelegten Arbeitsstunden. Es wird nur dann abgerechnet, wenn was tatsächlich erledigt ist. Die Zeit wird in den meisten Fällen über ein Zeiterfassungstool getrackt und die Tätigkeiten genau dokumentiert. Somit weißt du ganz genau, welche Aufgaben in welcher Zeit erledigt wurden, behältst den Überblick über die Kosten und bleibst in deinem festgelegten Budget. Alternativ können auch Paketpreise für bestimmte Aufgaben vereinbart werden. Welche Art der Zusammenarbeit du mit deiner VA wählst – du hast jederzeit die Entscheidung und die Transparenz über deine Kosten. 6) Kostenersparnis mit einer virtuellen Assistenz Zusätzlich zu der gegebenen Kostentransparenz ist auch das Kostenersparnis für dein Unternehmen nicht von der Hand zu weisen. Da die VA Selbständige tätig ist, entfallen für dich alle weiteren Nebenkosten, wie die gesetzliche Kranken- und Rentenversicherung, Steuern und Urlaubsgeld.  Ein weiteres Plus ist: Du benötigst für deine virtuelle Assistentin keinen Arbeitsplatz und musst nicht in Hard- und Software investieren, da sie mit ihrer eigenen Ausstattung arbeitet. Sie arbeitet von zu Hause oder  -wo auch immer gutes WLAN ist, von überall aus.  Somit entfallen auch weitere Kosten für Energie, Strom, Telefon. Außerdem solltest du bei deiner Überlegung, eine VA zu engagieren folgende Überlegung anstellen: Wie hoch ist dein Stundenlohn, wie viel ist deine Arbeit und deine Zeit wert? Wie hoch ist das Stundenhonorar deiner VA? Wenn du diese Berechnung anstellst, wirst du auf jeden Fall feststellen, dass es sich auf jeden Fall lohnt, mit einer VA zusammenzuarbeiten. Und da, wie bereits oben erwähnt, deine VA auf bestimmten Tätigkeiten spezialisiert und darin routiniert ist, wird sie für diese Aufgaben viel weniger Zeit benötigen als du – was wiederum zu einer weiteren Kostenersparnis führt! 7) Flexibilität in der Zusammenarbeit mit einer virtuellen Assistenz Ein weiterer Pluspunkt in der Zusammenarbeit mit einer VA ist die Flexibilität, sowohl zeitlich als auch örtlich. VA’s können von überall aus arbeiten, egal in welcher Zeitzone. Viele arbeiten nebenberuflich, abends, auch an den Wochenenden oder sogar im Urlaub und können sich somit die Zeit frei einteilen. Nicht selten ist deine virtuelle Assistentin da, während der Rest der Mannschaft Feierabend hat. Aufgaben werden über Nacht erledigt, sodass du von den Ergebnissen am Morgen profitierst. Eine VA kann mit ihrer Flexibilität jedenfalls eine wertvolle Ergänzung zu deinem Festangestellten-Team sein! 8) Hohe Motivation Bei Aufzählung der Vorteile darf man auf keinen Fall einen Punkt vergessen: die hohe Motivation seitens der VA. Die virtuelle Assistentin ist als Selbständige genauso eine Unternehmerin wie du und selbst hoch motiviert, die Kunden mit ihrer Arbeit zufriedenzustellen, um beste Resultate zu liefern. Zufriedene Kunden und positive Rückmeldungen sind für die virtuelle Assistenz und für ihren Erfolg genauso essenziell, wie für das Business ihrer Klienten. Welche Aufgaben kannst du an eine virtuelle Assistenz delegieren? Bei dieser Überlegung mache dir zuerst

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